Ein Flügelschlag eines Schmetterlings

Seit 2007 hat Davidson beschlossen, sich für Projekte im Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit einzusetzen.

 

Mit dem Ziel:

  • Unseren auch noch so bescheidenen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Zusammenhang mit verschiedenen Behinderungen zu leisten. Zu zeigen, dass es möglich ist, ein soziales Unternehmen zu sein, indem wir unsere Kompetenzen und unsere „grauen Zellen“ auf absolut freiwilliger Basis Vereinen und Organisationen zur Verfügung stellen.
  • Damit unsere Davidson-Consultants, die durch soziale Projekte motiviert werden, ihrer beruflichen Tätigkeit im Alltag einen ethischen Sinn verleihen können.

 

Einige Informationen zu vergangen und aktuellen Projekten:

 

2008 : Davidson Consulting arbeitete 2008 an einem Projekt der Fondation Nationale de gérontologie (FNg, dt. Französische Stiftung für Altersforschung) mit, dessen Ziel es war, französischen Apotheken und Ärzten eine Informations-CD-ROM über die Funktionsweise des Gehirns und insbesondere des Gedächtnisses zur Verfügung zu stellen. Wir haben also eine Informations-CD-ROM über das Gedächtnis entwickelt, die mehrere
Mitarbeiter von Davidson anschließend getestet haben. Dabei ging es darum, über digitale Spiele kognitive Funktionen zu erklären und zu veranschaulichen, wie diese stimuliert werden können, um das Auftreten degenerativer Gehirnkrankheiten hinauszuzögern.

 

2009 : Partnerschaft mit Altanova

Ziel des Projektes war es, eine neue Lösung für die universelle Wiedergabe für sehbehinderte Menschen zu studieren und zu entwickeln. Sie sollte tragbar, vielseitig einsetzbar und unabhängig sein. Es handelte sich um eine Reihe von Anwendungen, die der Nutzer ganz nach seinen Bedürfnissen ausführen kann, indem er sie mithilfe einer Spracherkennung aktiviert.

Davidson entwickelte einen Prototyp für eine Anwendung in einem WINDOWS Mobile Smartphone, die mithilfe der Telefonkamera die Farben auf dem Bildschirm und die Umgebungshelligkeit präzise erkennt. Und dies mit einer beinah augenblicklichen Bearbeitungszeit, einer geringen Fehlerquote und sehr begrenzter Überlastung des Prozessors.

 

2010wHing-Projekt in Zusammenarbeit mit der AFM

Im Rahmen seiner Partnerschaft mit der Association Française contre les Myopathies (AFM, dt. Französische Organisation gegen Myopathien) beteiligte sich Davidson zusammen mit einem weiteren industriellen Partner an der Umsetzung eines elektrischen Rollstuhls der neuesten Generation. Das Projekt drehte sich um die Analyse, Konzeption und Implementierung einer neuen innovativen Funktion für diesen Rollstuhl: Eine im Rollstuhl integrierte „Aufrechtfunktion“, die es den Nutzern ermöglicht von der „Sitzposition“ in eine „Aufrechtposition“ zu gelangen. Der Prototyp wurde innerhalb der Fristen erfolgreich umgesetzt, so dass die AFM mit dem Rollstuhl auf Frankreichtournee gehen konnte, um Familien und Betroffenen einen Eindruck zu vermitteln.

 

2011-2015 : Robik-Projekt in Zusammenarbeit mit der AFM

Davidson Consulting nimmt an einem Großprojekt teil, das zum Ziel hat, das Prinzip einer Gehirn-Computer-Schnittstelle oder Brain-Computer-Interface (BCI) robuster und ergonomischer zu machen. Die Schnittstelle dient dazu, ein Gerät dank der Messung und Interpretation bestimmter Merkmale von durch Elektroenzephalografie (EEG) an der Kopfoberfläche oder über eine invasive Maßnahme gewonnene Signale zu kontrollieren. Davidson Consulting beteiligt sich an der Redaktion der technischen Eigenschaften, an der Konzeption und an der Entwicklung eines Systems mit dem Ziel eine Gehirn-Computer-Schnittstelle zu erarbeiten, die vom Pflegepersonal oder den Familienangehörigen der Patienten, insbesondere Patienten mit neuromuskulären Krankheiten wie Myopathien und im Allgemeineren von verschiedenen Stadien des Locked-in-Syndroms betroffene Patienten, bedient werden kann.

Dabei geht es vor allem darum, dass die Schnittstelle an ihre Bedürfnisse angepasst ist, die Erwartungen der erkrankten Menschen erfüllt und so ergonomisch wie möglich ist.

RoBIK-Projekt

2013-2014Telemedizin-Projekt mit H2AD

Um das Leben von allein lebenden Menschen zu verbessern und Krankenhausaufenthalte zu verkürzen, arbeiten Davidson und H2AD an einem Forschungsprojekt für die Erkennung von Verhaltensveränderungen. Das Projekt H2Box geht von der Feststellung aus, dass der Gesundheitszustand einer Person im Alltag durch eine Veränderungen der Gewohnheiten und Verhaltensweisen zum Ausdruck kommt. Es geht darum, mithilfe von durch eine Reihe von Sensoren gesammelten Daten, ein Modell zu erarbeiten und Abweichungen zu erkennen. Hierfür wird ein mathematisches Modell erstellt, das verschiedene, mithilfe der Sensoren gewonnene Daten berechnete Indikatoren wie zum Beispiel die in der Wohnung zurückgelegten Wege oder die Häufigkeit von Besuchen zusammenstellt. Anhand von neuronalen Netzen oder Markow-Ketten wird das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein des Modells analysiert. 

 

Und dann? 

Die zukünftigen Partner müssen noch gefunden werden. Jede Organisation, Stiftung oder Firma, die sich zu so wichtigen Themen an uns wendet, da sie unsere Kompetenzen gut gebrauchen könnte … kann mit der Motivation unseres gesamten Teams rechnen!

Nous
rejoindre
0
Connecting
Please wait...
Send a message

Sorry, we aren't online at the moment. Leave a message.

Your name
* Email
* Describe your issue
Login now

Need more help? Save time by starting your support request online.

Your name
* Email
* Describe your issue
We're online!
Feedback

Help us help you better! Feel free to leave us any additional feedback.

How do you rate our support?